Nachhaltige Entwicklung

eine nachhaltige Entwicklung

Switcher und die nachhaltige Entwicklung

Switcher versucht, nachdem sie von den Verhandlungen des Umweltgipfeltreffens 1992 in Rio beeindruckt war, das globale Konzept aus diesem Treffen in lokale Aktionen zu übertragen. Sie wendet demzufolge das berühmte Prinzip der nachhaltigen Entwicklung an. Denn der Fortbestand eines Unternehmens kann nur unter der Voraussetzung erfolgen, dass es sich verpflichtet, die Beziehungen mit seinen Partnern im Respekt der Umwelt und des Sozialwesens aufrechtzuerhalten. Switcher hat nach dem Beispiel der lokalen Agenda 21 ein Konzept der nachhaltigen Entwicklung angewendet.

Switcher arbeitet hauptsächlich mit einem Vertriebsnetz, dem sie eine grosse Bedeutung schenkt. Die Partner aus diesen verschiedenen Netzen sollen die gleiche Vision haben, nämlich als Gesellschaften, die ihre Sozial- und Umweltverantwortung ernst nehmen. Aus diesem Gesichtspunkt wurde ein erster "nachhaltiger Bericht" in Zusammenarbeit mit dem Centre Info in Fribourg verfasst, welches die Resultate einer Untersuchung über Switchers Sozialverantwortung und die Gesamtheit seiner Leistungen ausstellen wird.

Die Sozialverantwortung von Switcher breitet sich von den Sozial- und Umweltbedingungen im Herstellungsland bis zu der Gesamtheit der Mitarbeiter aus. Switcher hat gleichfalls alles daran gesetzt, dem Endverbraucher ein Produkt zu geben, das er ganz im Vertrauen, ohne sich über die Produktionsbedingungen Sorgen zu machen und ohne sich Fragen stellen zu müssen, kaufen kann. Die nachhaltige Produktion bei Switcher wird als eine Normalität betrachtet und nicht mehr als würde sie sich an eine Marktnische adressieren. Tatsächlich ist es normal, dass jedes Unternehmen seine Sozial- und Umweltverantwortung wahrnimmt und sie in die Tat umsetzt.

 
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